Der Search Intent: Was Nutzer wirklich im Internet suchen

Es ist gar nicht so lange her, da funktionierten die Suchmaschinen wie ein riesiger Index von Schlüsselworten. Anhand der genutzten „Keywords“ wurden dem Benutzer die Ergebnisse ausgegeben, die im besten Fall die richtigen Ergebnisse für die geplante Suche liefern. Dieses Prinzip hat sich in den letzten Jahren verändert.

Google will heute viel früher die wahre Intention hinter einer Suche erkennen.

Was möchte ein Benutzer? Was sucht er? Weiß der Benutzer selbst es genau? Der sogenannte „Search Intent“ ist damit zum alles entscheidenden Werkzeug geworden. Wer erfolgreich in der Platzierung in den Suchmaschinen sein möchte, muss also eben diese Intention der eigenen Zielgruppe richtig verstehen.

Was genau versteht man unter Search Intent?

Wenn Du dabei bist, Deine eigene Präsenz im Internet aufzubauen, geht es immer auch darum, von den potentiellen Kunden in der Suchmaschine gefunden zu werden. Aber weißt Du eigentlich, auf welche Weise diese Personen auf Deine Webseite, Deine Präsenz in den sozialen Medien oder Deine Produkte kommen?

Die Suchmaschinen arbeiten daran, die Intention hinter einer Suche genau zu verstehen und die möglichst passenden Ergebnisse an den obersten Stellen aufzulisten. Dabei setzt Google heute auf ganz unterschiedliche Ansätze, die nicht nur Dir helfen, sondern auch die Treffergenauigkeit bei der Suche erhöhen.

Den User besser zu verstehen und somit die bestmöglichen Suchergebnisse zu liefern ist das neue Konzept der großen Suchmaschinen. Dafür analysiert man nicht nur die Keywords bei der Sucheingabe, sondern bedient sich auch anderer Tools.

Die Vorschläge von Suchbegriffen sind dabei nur ein Werkzeug. Da besonders dank der Sprachsuche heute nicht mehr nach klassischen Suchbegriffen gesucht wird, sondern häufig auch nach Phrasen oder Fragestellungen, ist das eine Herausforderung. Das gilt nicht nur für die Suchmaschinen selbst, sondern natürlich auch für Dich.

Denn es heißt, dass Du Deine Zielgruppe besser verstehen musst, damit Du Deine Seite so aufbereiten kannst, dass Google sie zu den besten Ergebnissen für die entsprechende Suchintention zählt.

Zwischen welchen Formen von Search Intentions unterscheidet Google?

Google sieht sich vorrangig seinen Nutzern verpflichtet und wird daher immer dafür sorgen, dass eine Suche mit möglichst wenig Aufwand verbunden ist und vor allem schnell und effektiv zu den besten Ergebnissen führt. Entsprechend wenig Rücksicht nimmt die Suchmaschine dann auch auf Dich, wenn Deine Seite nicht entsprechend auf die Suchintentionen der Benutzer eingestellt ist.

Vor allem unterscheidet die Suche dabei anhand von bestimmten Aktionen oder Schlüsselworten darüber, was der Benutzer bei seiner Suchanfrage vorhat und was die Erwartung bei den Ergebnissen ist. Google geht dabei in der Regel von den folgenden Search Intentions aus:

  • Informelle Suche:
    Der Benutzer ist hier auf der Suche nach der Lösung für ein bestimmtes Problem. Die richtige Antwort kann eine Anleitung, ein Video oder auch nur ein gut aufbereiteter Text sein. Bei den Sucheingaben werden Keywords wie „Lösung“ verwendet, nicht selten aber auch vollständige Fragen, die Google teilweise selbst durch Rich-Snippets beantwortet und sich dabei das Top-Ergebnis zu eigen macht.
  • Kommerzielle Suche:
    Google geht hier davon aus, dass der Besucher ein bestimmtes Produkt erwerben möchte. Man bedient sich Suchphrasen wie „Shop“, „Online Shop“, „Preisvergleich“ oder „Bestellung“, um festzustellen, dass der Suchende einen konkreten Kauf vornehmen möchte. Hier werden mitunter auch die Suchergebnisse aus Google Shopping einbezogen und die Suchergebnisse entsprechend bei Bedarf erweitert.
  • Transaktionale Suche:
    Während die kommerzielle Suche erst einmal eine transaktionale Suche ist, gibt es auch Vorgänge, in denen der Benutzer nicht unbedingt Geld ausgeben möchte. Die Suchintention, die die Suchmaschine hier sieht, hat beispielsweise mit Downloads oder auch der Suche nach kostenlosen Inhalten zu tun. Es ist aber bereits klar, dass der Benutzer auch hier auf der Suche nach einer bestimmten Dienstleistung ist, aber nicht zwingend einen Einkauf gestalten möchte.
  • Navigationale Suche:
    Inzwischen ist die Nutzung von Google statt der Eingabe einer konkreten URL populär. Das liegt auch daran, dass die URL-Eingaben selbst mit den Suchmaschinen verknüpft sind. Wer also einfach nur von der Sucheingabe zu bestimmten Unterseiten oder Webseiten springen möchte, wird hier von der Suchmaschine noch einmal neu kategorisiert. Der Benutzer ist einfach auf der Suche nach einer bestimmten Marke, Information oder weiterführenden Webseite.

Das sind nur die groben Eckdaten, die heute bei der Suchintention berücksichtigt werden. Es gibt darüber hinaus Anfragen, die noch spezifischer sind. Dazu gehört beispielsweise die News-Suche, die ebenfalls durch Rich Snippets und eine Anzeige der neuesten Schlagzeilen eingeordnet wird. Auch die regionale Suche kann eine Rolle spielen und wird dazu führen, dass sich die rechte Seite der Suchergebnisse verändert.

Wie wichtig ist die Search Intention für das eigene Projekt?

Bei der Suchmaschinenoptimierung gibt es viele Aspekte, auf die zu achten ist. Da stellt sich natürlich die berechtigte Frage, ob man sich auch noch mit einer so komplexen Materie beschäftigen muss, damit Du mit Deiner Webseite erfolgreich sein kannst. Tatsächlich ist die Bearbeitung in Verbindung mit der User Intention und der Search Intention vor allem etwas, wenn bereits einige Daten vorhanden sind. Wichtig ist hier beispielsweise die Unterscheidung: Nur weil Google glaubt, dass eine bestimmte Search Intention vorliegt, muss es nicht auch die User Intention sein.

Die Benutzer verwirren Google hier und da mit ihrer eigenen Form der Nutzung. Es ist an dem Betreiber der Webseite zu erkennen, auf welche Weise und mit welchen Keywords Besucher auf der eigenen Homepage landen.

Generell ist die Beschäftigung mit dem Thema interessant, da auch Google sich bei der Priorisierung von Search Intention und User Intention auf ein klares Konzept stützt:

  • Informationen über ein Produkt
  • Vergleich von Produktpreisen
  • Bestellung eines Produkts
  • Anschließende Beratung nach dem Kauf für z.B. Anleitungen
  • Erneuter Kauf eines ähnlichen Produkts

Die Suchmaschine versucht also einen kompletten Kauf-Zyklus mit möglichen Suchanfragen nachzustellen und dem User dabei stets schnell und einfach die passenden Suchergebnisse zu liefern. Dieser Ansatz ist richtig und kann ein Business Case für deine Seite sein.

Wie du Search Intention und User Intention in Deine Überlegungen einbeziehst

Die wichtigsten Werkzeuge, mit denen auch Du den Search Intent beobachten kannst, sind die Google Search Console und Google Analytics. Die entsprechenden Daten liefern nicht einfach nur Informationen über die Zahlen der Besucher, sondern auch über die Art und Weise, wie sie auf Deine Seite gekommen sind. Es werden die Keywords aufgelistet, die bei einer erfolgreichen Suche genutzt worden sind und auch entsprechende Phrasen sind klar dargestellt. Es ist hier also an Dir, mit diesen Daten herauszufinden, was wohl der erste Gedanke ist, den Benutzer haben, die auf Deiner Seite landen.

Das kann die Suche nach Informationen zu einem bestimmten Thema sein oder eben ein Produkt, das auf Umwegen auf Deiner Seite gefunden wird. Entsprechend dieser Informationen ist es möglich, nicht nur die Navigation auf der Seite einfacher zu machen, sondern natürlich auch eine Optimierung für den Search Intent vorzunehmen. Je mehr ein bestimmtes Thema gesucht wird, desto einfacher sollte es über unterschiedlichste Anfragen gefunden werden. So weißt Du sehr schnell, was die Besucher auf Deiner Seite suchen und welcher Content prominent dargestellt und in den Suchmaschinen priorisiert werden sollte.

Fazit – wie wichtig ist der Search Intent?

Google wird in den nächsten Jahren verstärkt versuchen, die Search Intention eines Benutzers mit der Eingabe des ersten Buchstabens zu verstehen. Während die Suchmaschine dabei aus Cookies und Daten jeder Art fischen kann, bleibt es dem Besitzer einer Webseite nur übrig, mit den eigenen Daten zu arbeiten. In einem langfristigen Konzept für die Suchmaschinenoptimierung solltest Du also genau überlegen und prüfen, wie Besucher auf die Seite kommen und was sie sich wünschen. Dieser Trend wird nämlich in den folgenden Jahren noch weiter zunehmen.
Plagiatsprüfung

Was ist Off Page-Optimierung

Auf dem Weg hin zur optimierten Webseite mit hoher Sichtbarkeit in den wichtigen Suchmaschinen gibt es SEO-Maßnahmen, die jeder Betreiber einer Webseite kennen sollte.

Mit der Hilfe von unterschiedlichen Werkzeugen und Strategien geht es darum, die eigene Sichtbarkeit zu verbessern und ein möglichst gutes Ranking bei Google und anderen Anbietern zu erzielen.

Während Du Dir zuletzt unsere Tipps zur On Page-Optimierung durchlesen konntest, geht es dieses Mal um die Off Page-Optimierung.

Vor allem der Aufbau von guten Link-Netzwerken und somit die passive Steigerung der Sichtbarkeit ist hier das Ziel. Wie funktioniert das und was musst Du machen, um hier erfolgreich mit Deinen Projekten zu sein?

Off Page-Optimierung – Die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung?

Im letzten Schritt haben wir uns mit den Feinheiten der On Page-Optimierung beschäftigt. Dabei ging es um die Frage, welche Werkzeuge und Faktoren beim technischen Aufbau der eigenen Seite genutzt werden sollten. Wir haben Dir gezeigt aus welchen Elementen die On Page-Optimierung klassischerweise besteht und warum Content sowie Performance auf dem Weg zu einer guten Position in den Suchmaschinen eine wichtige Rolle spielen können.

Hier kannst Du Dir unseren Beitrag zur On Page-Optimierung anschauen.

Alle Maßnahmen aus der On Page-Optimierung gelten aber vor allem für Besucher die bereits Deine Webseite finden. Um die Zahl eben dieser Besucher zu erhöhen, geht es an die Arbeit der Off Page-Optimierung.

Für viele Experten ist die Arbeit rund um die Off Page-Optimierung die Königsdisziplin der allgemeinen Suchmaschinenoptimierung. Du solltest allerdings aufpassen, weil es hier auch Methoden gibt, die Dein Ranking verschlechtern können.

Google straft Webseiten ab, die bei der Off Page-Optimierung unlauter vorgehen. Was das genau heißt, erfährt Du in diesem Beitrag.

Die Hauptaufgabe bei der Off Page-Optimierung ist der Aufbau eines Netzwerks von Verlinkungen, sogenannten Backlinks, auf die eigene Seite.

Dieses Linkbuilding, also der Linkaufbau, ist die beste Möglichkeit wie Du tatsächlich aktiv in den Prozess der Suchmaschinenoptimierung eingreifen kannst.

Vor allem am Anfang gilt es von der Konkurrenz zu lernen und sich ein brauchbares Linkprofil zu erstellen.

Was genau ist Linkbuilding und was ist das Ziel?

Der Gedanke an und die Bedeutung von Backlinks definiert sich vor allem aus den Anfängen der Suchmaschine Google. Eigentlich war das Prinzip recht einfach: Je häufiger andere Webseiten auf eine bestimmte Seite verlinken, desto wichtiger muss sie sein.

Schließlich wird es ja einen Grund haben, warum das halbe Internet zu einem bestimmten Artikel oder einer bestimmten Unterseite verlinkt.

Der Algorithmus dachte hier vor allem an Klasse durch Masse. Natürlich wurde dieses Prinzip in den vergangenen Jahren nach und nach verändert, was nicht zuletzt mit der gezielten Manipulation dieses Grundgedankens zu tun hatte.

Trotz dessen, dass die Bedeutung von Backlinks im Laufe der Zeit für das Gesamtergebnis des Rankings erweitert und teilweise reduziert wurde, ist das Linkbuilding, noch immer eines der wichtigsten Werkzeuge, um eine hohe Sichtbarkeit und gute Platzierungen bei Google zu bekommen.

Wenn die eigene Seite als relevant wahrgenommen werden soll, muss sie an anderen Stellen im Netz verlinkt sein. Dieses Prinzip hat sich bis heute gehalten.

Für den Aufbau eben dieser Backlinks gibt es ganz unterschiedliche Methoden. Darüber hinaus musst Du bedenken, dass Google diese Links auf unterschiedliche Weise bewertet.

Die Suchmaschinen haben klare Regeln dafür festgesetzt, wie solche Links entstehen dürfen.

Ein gezielter Versuch der Manipulation durch künstliches Pushen der Backlinks kann im Zweifel sogar negative Auswirkungen auf den eigenen Versuch haben, eine gute Platzierung zu erreichen.

Gute Gründe also, sich mit den Feinheiten in diesem Bereich zu beschäftigen und sich eine gute Strategie für den Linkaufbau zu überlegen.

Die unterschiedlichen Arten von Backlinks und die ersten Schritte

Google wird mit seinem Algorithmus die Backlinks zu Deiner eigenen Seite regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Da die Zahl und die Art und Weise der Backlinks einen direkten Einfluss darauf haben kann, wie gut Deine Chancen auf ein positives Ranking sind, solltest Du zwischen drei verschiedenen Arten von Verlinkungen auf Deine Seite unterscheiden:

  • Natürliche Backlinks: Natürliche Backlinks entstehen dadurch, dass jemand entschieden hat, dass ein Link zu Deiner Seite oder zu einer Unterseite von Interesse ist. Das kann bedeuten, dass die hier präsentierten Inhalte besonders gut oder interessant sind oder er den Link für eine Diskussion und Veranschaulichung brauchte. Generell gelten natürliche Backlinks als die beste Form der Verlinkung, weil Google hier grundsätzlich von einer erhöhten Relevanz der Seite ausgeht.
  • Manuelle Backlinks: Es gibt Möglichkeiten, wie man andere Betreiber von Webseiten dazu bringt, einen Link auf die eigene Seite zu setzen. Das kann durch den gezielten Kauf einer Verlinkung sein – etwas, das Google gar nicht gerne sieht – oder durch eine Kooperation. Hier kommt es vor allem auf die inhaltliche Relevanz an, damit Google einen Link, der manuell eingebaut wurde, trotzdem als eine positive Verlinkung ansieht.
  • Selbst erstellte Backlinks: Es gibt im Internet eine Vielzahl von Orten, bei denen man eine Verlinkung zur Seite selbst eintragen kann. Hier geht es meistens eher um Masse statt Klasse. Die Backlinks sind selten besonders wertvoll, können aber gerade in der Anfangszeit eine Grundlage für das eigene Linkbuilding legen.

Alles in allem geht es also auch immer um die Suche nach der richtigen Strategie.

Da es sich um ein komplexes Feld handelt und schon der Einstieg eine Hürde sein kann, darf man durchaus mal beim Nachbarn abschreiben.

Das bedeutet, dass Du Dir zum Beispiel angucken könntest, was für Backlinks und welche Strategien die direkten Mitbewerber aus Deiner Branche nutzen.

Vielleicht findest Du so Inspiration dafür, wo und wie Du Backlinks für Deine Seite setzen solltest und sich die besten Effekte erzielen lassen.

Tipp: Nutze das kostenlose Backlink-Tool von Ubersuggest. Gebe dort die Domain Deines Konkurrenten ein und prüfe, welche Webseiten auf seine Internetseite verlinken. Klicke hier, um zu Ubbersuggest zu gelangen.   

Backlinks analysieren und regelmäßig optimieren

Es ist beim Aufbau des eigenen Linkbuildings durchaus wichtig eine Bewertung des vorhandenen Linkprofils vorzunehmen. Dazu gehört auch eine regelmäßige Überprüfung der bereits bestehenden Backlinks und im Zweifel ein Austausch entsprechender Quellen.

Es gibt im Internet – und auch von Google selbst – Werkzeuge, die Dir dabei helfen, die Qualität von Backlinks für Dein Linkbuilding zu beurteilen.

Die Google Search Console zeigt Dir unter dem Menüpunkt Links, über welche Backlinks Du bereits verfügst.

Die Search Console von Google zeigt Dir an, welche Webseiten zu Deiner verlinken. Wenn Du die Search Console noch nicht nutzt, dann melde Dich hier kostenlos an.

Dabei werden Faktoren wie der Trust, die inhaltliche Relevanz und die allgemeine Qualität der verlinkenden Seite in Betracht gezogen. Mit diesen Werkzeugen für die Überprüfung wird es ein bisschen einfacher für Dich, langfristig ein gutes Korsett an Backlinks aufzubauen und nur punktuell zu verstärken. Diese Werkzeuge sind also Dein wichtigster Begleiter beim Aufbau Deiner eigenen Backlink-Methode und sie sind darüber hinaus das wichtigste Werkzeug für die regelmäßige Optimierung.

Typische Orte für die ersten Schritte beim Linkbuilding

Damit Dir der Einstieg in dieses schwierige und überaus komplexe Feld der Suchmaschinenoptimierung gelingt, haben wir hier einige Tipps und Orte, die für den Aufbau der ersten Backlinks typisch sind. Nach der Eintragung wirst Du in den Werkzeugen von Google die ersten Effekte sehen und somit einen Hinweis darauf bekommen, wo und wie die Backlinks bedeutend sind und wie sie sich voneinander unterscheiden. Hier einige interessante Quellen für Backlinks:

  • Branchenverzeichnisse, Foren, Gästebücher: An verschiedensten Orten im Internet ist die Eintragung des eigenen Projekts samt Backlink zur eigenen Homepage kostenlos möglich. Hier kannst Du alleine die Eintragung vornehmen und in der Regel die ersten Backlinks für Deine Homepage setzen.

  • Gastartikel: Wenn Du in Deinem Gebiet ein Experte bist und Deine Webseite interessante Informationen zu bestimmten Themen bietet, könntest Du überlegen einen Gastartikel für einen Blog zu schreiben. So kannst Du nicht nur guten Content generieren, sondern darüber hinaus einen Backlink, der hohe inhaltliche Relevanz hat und fast immer von einer Seite kommt die für Google eine gute Gewichtung hat.

  • Linktausch: Gerade beim Umgang mit Partnern, Lieferanten und Geschäftspartnern kann ein strategischer Link zur anderen Seite interessant sein. Hier solltest Du aber in jedem Fall auf die inhaltliche Relevanz achten und darauf, dass der Backlink trotzdem möglichst natürlich aussieht.

Das sind natürlich nur einige Beispiele für typische Backlink-Quellen. Im Laufe der Zeit und mit dem Wachstum Deiner Seite werden sich ganz automatisch neue Chancen für gut platzierte Backlinks ergeben. Vor allem wird aber die Zahl der natürlichen Links auf Deine Seite mit gutem Content und einer stärkeren Sichtbarkeit weiter wachsen und im besten Fall bist Du irgendwann nur noch mit der Analyse und Optimierung beschäftigt.

Das Fazit zur Off Page-Optimierung

Die Off Page-Optimierung ist also in der Tat die Königsklasse der Suchmaschinenoptimierung. Kaum ein anderer Bereich bietet aber so ein großes Fehlerpotential. Auch hier lässt sich wieder nur zur Geduld mahnen. Ein organischer Aufbau von Backlinks ist für Google wichtig. Wer zu schnell zu viel will und sich dabei vielleicht auch noch Methoden aus dem Graubereich der Optimierung bedient, wird nicht selten feststellen, dass es eine Abstrafung durch Google gibt. Wenn Du aber auf einen guten und nachhaltigen Linkaufbau setzt, kann dieser zu einer wichtigen Grundlage für den Erfolg Deiner Seite im Internet werden.

Was ist On Page-Optimierung?

Spricht man über die Optimierung einer Webseite für Suchmaschinen, dann geht es im groben Sinne um zwei grundlegende Bereiche:

  • die On Page-Optimierung
  • und die Off Page-Optimierung.

Zur Off Page-Optimierung gehören alle Maßnahmen, die außerhalb der Webseite durchgeführt werden können, um die Position in den Suchergebnissen zu verbessern. Die wichtigste Off Page-Maßnahme ist der Aufbau von Backlinks.

Bei der On Page-Optimierung geht es um alle Maßnahmen, die Du (direkt) auf Deiner Website umsetzen kannst. Eine entscheidende Rolle spielen dabei:

  • Inhalte,
  • Performance,
  • Navigation und
  • die User Experience.

Viele Fachbegriffe also, die mit diesem interessanten aber auch komplexen Bereich der Arbeit rund um die Suchmaschinenoptimierung verbunden sind.

Was genau ist der Unterschied zwischen On Page und off Page-Optimierung?

Generell decken diese beiden Bereiche alle Maßnahmen ab, die für die Optimierung von Suchmaschinen wichtig sind .

Die On Page-Optimierung ist dabei für die meisten Profis in diesem Bereich vor allem die Grundlage für spätere Arbeiten und für eine allgemein erfolgreiche Optimierung.

Hier wird die eigene Webseite dahingehend bearbeitet und optimiert, dass nicht nur die Bots der Suchmaschinen gut auslesen können, sondern auch, dass die Besucher Deiner Website perfekt navigieren und die gesuchten Inhalte schnell finden können.

Der Name verrät es schon: Das Ziel der On Page-Optimierung ist eine Verbesserung des Zustands auf der eigenen Seite. Dafür werden nicht nur die Performance und die Inhalte unter die Lupe genommen, sondern auch verschiedene technische Aspekte, der Quellcode und der Aufbau der Seite.

So schafft man die Grundlage, mit der im weiteren Verlauf der Maßnahmen für die Optimierung gearbeitet werden kann – dann aber außerhalb der eigenen Seite.

Genau an diesem Punkt wird die Off Page-Optimierung von Bedeutung.

Sind die grundlegenden Arbeiten an der eigenen Seite abgeschlossen, geht es daran, die Sichtbarkeit zu verbessern.

Bei der Off Page-Optimierung wird also nicht auf der eigenen Webseite, dafür in allen erdenklichen anderen Bereichen des Internets daran gearbeitet, die Positionierung der Website in den Suchmaschinen zu erhöhen.

Das passiert beispielsweise mit der Suche nach guten Partnern für attraktive und inhaltlich relevante Backlinks. Auch die sozialen Medien spielen mit den „Social Signals“, also Tweets und ähnliche Aktivitäten, bei der Off Page Optimierung eine Rolle.

Das sind also die beiden Grundlagen, die Du für eine erfolgreiche Optimierung in den Suchmaschinen benötigst.

Die wichtigsten Elemente der On Page-Optimierung

Es gibt eine Vielzahl an Bereichen, die Du bei der Optimierung an Deiner On Page beachten musst. Kaum ein Bereich hat sich darüber hinaus in den letzten Jahren so sehr verändert. Während die Off Page Optimierung vor allem von Masse auf Klasse im Bereich der Backlinks umgewandelt wurde, geht es bei der On Page-Optimierung heute um viel mehr Details als in früheren Zeiten.

Keywords spielen immer noch eine große Rolle, werden aber ergänzt von verschiedensten Faktoren rund um die Performance und die richtige Bearbeitung von Inhalten. Damit will Google seinen Benutzern eine noch bessere User Experience schaffen – und es ihnen einfacher machen, gesuchte Inhalte zu finden. Das hier sind die wichtigsten Elemente, wenn es heute um die On Page-Optimierung geht:

  • Struktur:

Die allgemeine Struktur der Seite ist ein typischer Faktor für die On Page-Optimierung. Das umfasst beispielsweise die sogenannte Klicktiefe – also die Zahl der Unterseiten, die ein Besucher anklicken muss, bevor er zu seinem Ziel kommt – geht über die richtige Art der Navigation und endet beim richtigen Umgang und der richtigen Positionierung von Keywords für die Optimierung.

  • Titel und Beschreibungen:

Der richtige Titel einer Webseite ist ebenso wichtig wie die Nutzung der Meta-Beschreibung. Das ist nicht nur ein weiterer Ort, an dem Keywords prominent platziert werden können, es sind darüber hinaus Bereiche, die von den Crawlern von Google genau geprüft werden.

Der Titel kann einen ganz entscheidenden Einfluss auf die Chance der Positionierung haben und sollte nicht nur exakt dem entsprechen, was auf der Seite zu finden ist, sondern im besten Fall auch mit mindestens einem Keyword gefüttert sein.

  • Formatierungen und Tags:

Formatierungen machen es nicht nur für den menschlichen Besucher einfacher einen Text zu lesen. Auch die Bots profitieren davon, dass sie bestimmte Text-Abschnitte einfacher entdecken können. Es sollte zudem immer im Hinterkopf behalten werden, dass die Bots keine Bilder oder Grafiken ansehen können.

Die Nutzung von Beschreibungstags ist daher zum einen für die Optimierung interessant und gibt Besuchern mit Einschränkungen und der Nutzung von Bildschirmlesern die Möglichkeit, den Inhalt ebenso vollständig zu entdecken.

  • Technik:

Der technische Aspekt einer Seite ist besonders in den vergangenen Jahren bei der Bewertung von Webseiten deutlich geworden. Eine gute Performance – also hohe Geschwindigkeit für das Laden von Inhalten – ist dabei ebenso wichtig wie eine ständige Erreichbarkeit. Auch eine HTTPS Verschlüsselung und ein mobiler Modus sind wichtig, wenn man alle Voraussetzungen erfüllen will, die Google heute an Webseiten stellt.

Neben diesen vor allem technischen Aspekten geht es bei der On Page-Optimierung darüber hinaus um die ganz klassischen Inhalte auf der eigenen Seite. Kaum ein anderes Thema ist Google und den anderen Suchmaschinen heute so wichtig wie guter Content.

Das Content Marketing ist dabei die Strategie, es geht aber vor allem darum, dass die passenden Inhalte auf den Webseiten aufbereitet werden. Das geht durch gut strukturierte Texte aber auch den Einsatz von Medien wie Bildern, Videos und Infografiken. Sind diese auch noch richtig mit Tags bestückt, sollte ein perfektes Ergebnis erzielt werden.

Was ist die Rolle der Keywords in der On Page-Optimierung?

Der richtige Einsatz von Keywords ist ein Relikt der Suchmaschinenoptimierung und spielt eigentlich seit Beginn der gezielten Arbeit an Webseiten eine wichtige Rolle. Ging es früher noch darum, möglichst viele und hoch getaktete Keywords an verschiedenen Stellen der eigenen Seite unterzubringen, geht es auch hier heute vor allem um die Qualität.

Erst einmal sollte man zu diesem Zweck festlegen, welche Schlüsselworte eigentlich für die eigene Seite angedacht sind. Was ist die Kernaussage der eigenen Seite und welche Schlagworte werden Benutzer in der Suchmaschine eingeben, unter denen man mit der eigenen Seite gefunden werden will? Wer in diesem Bereich etwa fünf klare Keywords und ein führendes Haupt-Keyword festgelegt hat, kann mit der Arbeit am eigentlichen Content beginnen.

Zum Einsatz kommen die Keywords in einer gesunden Dosierung innerhalb des Contents und in den Titel- und Meta-Tags. Die Titel einer Seite sind beispielsweise ein Ort, wo eine prominente Platzierung der Keywords vorhanden sein sollte.

Auch in den Meta-Descriptions sollte eine entsprechende Positionierung vorhanden sein. Wer also gezielt und an den richtigen Stellen mit den ausgewählten Keywords arbeitet, sollte einen positiven Effekt bei der Optimierung feststellen können.

Das Fazit zur On Page-Optimierung

Als eine von zwei großen Stützen für die erfolgreiche Verbesserung ist die On Page-Optimierung natürlich Pflicht. Der Vorteil liegt hier darin, dass die meisten Arbeitsschritte einmalig vorgenommen werden können und danach nur noch für neue Unterseiten ergänzt werden. Das Monitoring sollte zwar auch in diesem Bereich erfolgen, ansonsten geht es in der heutigen Zeit aber vor allem darum, durch gute Inhalte zu punkten. Technische Revolutionen sind eine Seltenheit – sollten aber ebenfalls stets im Auge behalten werden.

Updates KW38

Seit Juli 2019 habe ich keinen Update-Blogpost mehr geschrieben. Es ist an der Zeit, das wieder zu ändern – damit starten wir heute 🙂

In den letzten drei Monaten haben wir fast ausschließlich Updates und Upgrades vorgenommen, interne Tools verbessert, Bugs behoben und allgemeine Quality of Life-Verbesserungen vorgenommen. Darunter waren:

  • die Ubuntu-Distribution, auf welcher der Mail-Service lief, wurde vollständig aktualisiert
  • die Ubuntu-Distribution für die Webhosting-Services (PHP, SSH, Cronjobs) wurde aktualisiert
  • der MySQL-Service wurde von 5.7 auf 8.0 aktualisiert

All diese Upgrades haben Wochen oder teilweise Monate an Vorbereitung in Anspruch genommen und sind inzwischen abgeschlossen. Derzeit steht eine Überarbeitung der wiederkehrenden Zahlungen auf dem Programm, welche in etwa 2-3 Wochen abgeschlossen sein sollte.

Daneben gab es aber auch Änderungen, die mehr „sichtbar“ sind bzw. waren:

Webhosting

  • unsere kostenlosen Subdomains (*.lima-city.de/at/ch, *.4lima.de/at/ch, …) werden nun über Wildcard-Zertifikate abgesichert, was die Anzahl an der aktiven Zertifikaten deutlich verringert
  • die _lcp-Cookies für die Bot-Sperre haben nun SameSite-Attribute, in der Developer Console werden keine Hinweise deswegen mehr angezeigt
  • der „Pickup“-Service, welcher E-Mails annimmt (unser Sendmail-Äquivalent) besteht nun nur noch aus einem Bash-Script, was per Unix-Socket die E-Mail an einen Service durchreicht, der den Versand implementiert, was im Fall der Fälle die Angriffsoberfläche verringert
  • die pdftk-Version wurde aktualisiert (von 2.x auf 3.x)
  • webp ist nun installiert
  • libargon und argon (für Passwort-Hashing) sind nun installiert
  • der interne Traffic zwischen Webhosting-Frontend und -Backends wird nun über separate VLANs und Switchports geleitet, was die Kapazität erhöht

Verwaltung

  • ein Bug in einer verwendeten Mail-Bibliothek, der zu Leerzeilen in ausgehenden E-Mails führte, wurde durch ein Downgrade der Bibliothek umgangen
  • bei wiederkehrenden Zahlungen per Bankeinzug wird nun Account-Guthaben verrechnet und nur die Differenz eingezogen
  • ein Bug, bei welchem das Löschen eines Reseller-Kunden, in welchen der Reseller eingeloggt war, zu einem 404 führte, ist gelöst
  • beim Aufschalten von Domains werden die DNS-Server der aufzuschaltenden Zone direkt nach den DNS-Records abgefragt, was Caching-Probleme umgeht

Es gibt noch viele, viele weitere Punkte, die wir abgearbeitet haben, aber diese waren am prominentesten.

Im aktuellen Abschnitt unserer Roadmap steht die schon erwähnte Überarbeitung der wiederkehrenden Zahlungen (Domain-Verlängerungen, Webhosting-Pakete, Cloud, Reseller etc.) an. PayPal kommt mit „Billing Agreements“ als neue Zahlungsmethode dazu und die Verwaltung der Zahlungsmethoden und Abrechnung wird überarbeitet. Auch die ausstehenden Lastschriften und alle Account-Transaktionen werden in Zukunft sichtbar sein.

Für einige Kunden ändert sich dadurch die Zahlungsmethode für wiederkehrende Zahlungen, diese Kunden werden wir demnächst informieren.

Das nächste Update wird dann diese Änderungen genauer beleuchten und in etwa 3 Wochen im Blog erscheinen. Bis dahin freuen wir uns auf Stimmen für lima-city zum Webhoster des Jahres, wir nehmen wieder teil und haben erneut den ersten Platz im Blick!

Ich wünsche bis zum nächsten Mal noch eine gute Zeit und viel Spaß bei der Lektüre unserer aktuellen SEO-Artikelserie von Timo!

Wie funktioniert Google und was bedeutet das für die SEO-Arbeit?

Eine Suchmaschine durchforstet das Web, indiziert die Seiten und gibt die Ergebnisse nach einer Rangfolge aus. Ob Bing, Yahoo oder Google, jede Suchmaschine verwendet ihren eigenen Algorithmus, um die Ergebnisse zu durchsuchen und zu bewerten.

In diesem Blog-Beitrag wollen wir darüber aufklären, wie Suchmaschinen arbeiten und was deren Funktionsweise für Deine SEO-Arbeit bedeutet.

Der Google Algorithmus: Was bekannt ist und was Du wissen solltest

In Bezug auf das Online Marketing gibt es wohl kaum ein größeres Mysterium als den Algorithmus der Suchmaschine Google. Experten weltweit zerbrechen sich jeden Tag darüber den Kopf, wie sie ihre Webseiten gut positionieren können und welche Faktoren von Google positiv und welche negativ bewertet werden. Wenn Du auf der Suche nach mehr Informationen zum Thema bist, wirst Du zudem sehr schnell feststellen, wie widersprüchlich oder teilweise veraltet die Informationen sind. Was hat es denn nun wirklich mit dem Algorithmus auf sich und worauf musst du bei der Arbeit rund um die Suchmaschinenoptimierung achten?

Wie funktioniert der Algorithmus von Google?

Generell ist festzuhalten, dass Google selbst sich nur in den seltensten Fällen über die Funktionsweise des eigenen Algorithmus äußert. Zwar gibt es hin und wieder Hinweise auf neue Entwicklungen, Klarstellungen zu Gerüchten oder die berühmten angekündigten Updates für den Algorithmus – davon abgesehen halten sich die Entwickler mit genauen Informationen aber zurück. Das liegt nicht zuletzt daran, dass viele interessierte Parteien auf diese Weise Schwachstellen ausgenutzt und sich Vorteile im Kampf um die besten Positionen verschafft haben.

Dazu kommt, dass sich der Algorithmus im Laufe der Zeit immer wieder verändert und die Suchmaschine selbst sich neu erfindet. War zum Anfang von Google noch die richtige und umfassende Nutzung von Keywords bedeutend für eine gute Position, ist diese Maßnahme heute quasi wertlos. Stattdessen wird mehr auf Inhalte gesetzt.

Ein gutes Beispiel für die Veränderungen findet sich auch bei dem Thema Backlinks. Während es hier früher um Masse ging, geht es heute um Qualität. Passende Partner mit thematischer Relevanz sorgen für hochwertige Backlinks, die auch von Google wohlwollend gesehen werden – und sie sind deutlich besser als hunderte Backlinks aus namenlosen Online-Linkverzeichnissen.

Wie genau der Algorithmus also funktioniert können wir Dir nicht sagen. Wir wissen aber verschiedene wichtige Eckpunkte, die Dir auf dem Weg zur guten Position in den Suchmaschinen helfen können. Erst einmal geht es aber überhaupt darum, mit der eigenen Seite im Google Index verzeichnet zu sein.

Was ist der Google Index und wie lange muss ich auf die Platzierung warten?

Bevor Du mit Deiner Webseite eine Chance darauf hast, den Weg in die obersten Ergebnisse zu erklimmen, musst Du für Google überhaupt erst existieren. Auch hier war früher der einfachste Weg, dass der Link zur eigenen Seite auf einer anderen Webseite aufgetaucht ist. Heute stellt die Suchmaschine selbst mit der Search Console und weiteren Tools Werkzeuge zur Verfügung, um auf Dich und Deine Seite aufmerksam zu machen.

Die Dauer von der ersten Eintragung ins System bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Webseite wirklich auftaucht, kann variieren und hat vor allem mit Googles eigenen Update-Routinen zu tun. In der Regel sollte inzwischen eine neue Seite aber binnen weniger Tage auf den hinteren Seiten der Suchergebnisse zu finden sein.

Die Search Console von Google liefert hier genauere Informationen und gibt Dir erste Hinweise, was Du verbessern kannst. Wenn Du noch nicht die Search Console für Deine Website nutzt, dann melde Dich hier kostenlos an.

Wie sind die Suchergebnisse von Google aufgebaut?

Die Suchmaschine baut die Ergebnisse so auf, dass möglichst viele Informationen direkt nach der Sucheingabe zu sehen sind. Generell wird dabei zwischen den folgenden Elementen unterschieden, die auf der Index-Seite gefunden werden können:

  • Bezahlte Ergebnisse: Die ersten Links sind in der Regel immer die bezahlten Links aus dem Google Ads-Programm, die ebenso rechts neben den Suchergebnissen auftauchen können.
Die Ergebnisseite der Google-Suchmaschine. Es werden Einträge für das Keyword Bürostuhl angezeigt.
  • Rich Snippets: In manchen Fällen können zusätzliche Informationen sichtbar sein. Das kann die direkte Antwort zu einer Frage sein aber auch eine Übersicht über den Cast eines Films, sofern es zur Suchanfrage passt. Unten im Beispiel werden die Google-Bewertungen angezeigt und Links zu Unterseiten.
Ein einzelner Eintrag der Google-Suchmaschine. Es wird ein Eintrag angezeigt für das Keyword Bürostuhl.
  • Maps / MyBusiness: Gerade bei der Suche nach regionalen Unternehmen finden sich Informationen zum Geschäft oder eine Google Maps Einheit rechts neben Suchergebnissen.
Ergebnisseite bei Google für Lokale-Einträge. Es werden Restaurants in Köln aufgelistet.
  • Organische Ergebnisse: Unter den Rich Snippets und den bezahlten Einträgen finden sich die organischen Ergebnisse – somit auch das Ziel der eigenen Seite.

Das Aussehen der Suchergebnisse kann sich entsprechend der Geräte – die Ansicht ist auf dem Smartphone anders – oder die Art der Suchanfrage verändern. Auch ist es der Bereich, an dem Google in den letzten Jahren am häufigsten arbeitet. Das Ziel ist es in der Regel, dass der Besucher alle relevanten Informationen erhält, bevor er das erste Mal in den Ergebnissen nach unten scrollen müsste.

Wie kommt die Reihenfolge der Suchergebnisse zustande?

Das oberste Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es immer, dass die eigene Seite möglichst weit in den oberen Rängen auftaucht. Du stellst Dir vermutlich zurecht die Frage, wie das bei der großen Konkurrenz gelingen soll und was man eigentlich machen kann, damit Deine Seite möglichst weit oben in den Suchergebnissen erscheint. Genau hier beginnt die eigentliche Arbeit rund um die sogenannte Suchmaschinenoptimierung.

Wie auch der Algorithmus selbst, ist die genaue Darstellung der Reihenfolge eines der am besten gehüteten Geheimnisse von Google. Du wirst vielleicht feststellen, dass sich kleine Änderungen in der Ansicht ergeben können, wenn Du die gleiche Anfrage mit dem Handy oder dem Computer stellst. Auch kann es einen Unterschied machen, ob Du mit einem Google Konto eingeloggt bist oder viele Cookies hast. Google orientiert sich hier auch an den Vorlieben seiner Benutzer. Das beste Werkzeug dafür, in den Ergebnissen möglichst weit oben zu landen, ist und bleibt aber die Suchmaschinenoptimierung für Deine eigene Seite.

Wie schnell kannst du auf Position 1 in den Suchergebnissen landen?

Eine häufig gestellte Frage – schließlich sind die ersten Positionen die, die den meisten Traffic und somit beinahe garantierte Sichtbarkeit und Umsätze versprechen. Es sei aber bereits zu Anfang gesagt, dass Suchmaschinenoptimierung eine fortlaufende und mitunter langwierige Arbeit ist. Kurzfristige Erfolge stellen sich nur selten ein und Dienstleister, die mit eben dieser Kurzfristigkeit werben, sind in der Regel nicht seriös. Dafür gibt es einfach zu viele Punkte, die beachtet werden müssen. Der Schlüssel auf dem Weg zum ersten Platz ist aber immer die Suchmaschinenoptimierung.

Die Suchmaschinenoptimierung besteht aus verschiedensten Fachbegriffen, Hebeln, Werkzeugen und Anleitungen, die Du auf deinem Weg zum Erfolg beachten musst. Hier nur einige Ansätze, die eine Rolle dabei spielen können, wie Google Deine Webseite im globalen Vergleich einschätzt:

  • Content: Gute Inhalte spielen bei der Bewertung von Seiten im Internet die wohl wichtigste Rolle. Anspruchsvolle Texte und gut gestaltete Medien verhelfen dem eigenen Ruf und sorgen für virale Inhalte.

  • Backlinks: Die Auswahl der passenden Backlinks ist heute der Schlüssel. Hochwertige Backlinks mit hoher Authority – durch passenden Content von thematisch relevanten Seiten – sind der Schlüssel. Auf Masse kommt es nicht mehr an. Gerade hier kann die Expertise von Partnern bei der Vermittlung und der Suche nach passenden Links helfen.

  • Keywords: Ob nun die Dichte der Keywords in den eigenen Inhalten oder schon die Auswahl der richtigen Keywords für die Seite – hier beginnt die eigentliche Arbeit rund um die Optimierung.

  • Performance: Ist die Seite schnell im Aufbau und bietet hohe Verfügbarkeit? Ist vielleicht ein Wechsel des Webhosters nötig, wenn man erfolgreich sein möchte oder braucht es eine Überarbeitung der Technik hinter der eigenen Seite?
Wenn Du Deine Website bei lima-city hostest, dann sorgen wir für eine optimale Performance. Um diese zu erreichen, investieren wir stark in Hardware und Software. Unsere Serverinfrastruktur ist ein Mix aus dedizierter Hardware und unserer eigenen Cloud-Umgebung und sorgt so für eine optimale Leistung.

Das ist natürlich nur ein kleiner Auszug der vielen Aspekte, die mit der Platzierung in den Suchmaschinen zu tun haben können. Am Ende geht es immer um den sogenannten „Trust“ und die Domainpopularität. Eine Mischung aus Sichtbarkeit und der richtigen Umsetzung der unterschiedlichen Maßnahmen.

Fazit: Der Google Algorithmus ist ein Mysterium

Zwar mag man heute immer noch nicht viel über den Algorithmus wissen – wohl ist aber klar, dass auch Du ihn für Dich nutzen musst. Dabei können wir von lima-city behilflich sein. Wir stellen die richtige Technik zur Verfügung und werden in dieser Artikel-Serie weitere interessante und hilfreiche Einblicke in die Welt der Suchmaschinenoptimierung liefern. Am Ende verstehst Du vielleicht ein bisschen mehr, was es mit dem Algorithmus zu beachten gibt und welche Maßnahmen Du auf dem Weg zur erfolgreichen Platzierung bei Google ergreifen kannst und solltest.

SEO für Anfänger: Was bringt SEO für Deine Website?

Wir möchten Dir den Einstieg in das Thema SEO erleichtern. Deshalb werden wir in den kommenden Wochen eine Blog-Serie zu Suchmaschinenoptimierung (SEO) veröffentlichen.

Wir haben einen kleinen SEO-Leitfaden für Anfänger erstellt. Du erfährst, welche Methoden und Möglichkeiten es gibt, damit Deine Website eine bessere Positionierung bei Google und anderen Suchmaschinen bekommt.

Wenn Du Fragen oder Anregungen zum Thema hast, dann nutze bitte die Kommentarfunktion am Ende des Beitrags.

Wie wichtig ist Suchmaschinenoptimierung wirklich?

Wenn es um den Erfolg von Seiten im Internet geht, kommt die Sprache immer wieder auf die Suchmaschinenoptimierung zu sprechen. Was in den meisten Kreisen einfach als „SEO“ (für Search Engine Optimization) bezeichnet wird, ist tatsächlich eine Sammlung von Strategien, Werkzeugen und Optimierungen, um die Platzierung einer Webseite in den Ergebnissen der bekanntesten Suchmaschinen zu steigern.

Das ist besonders deswegen so wichtig, weil inzwischen der erhebliche Großteil aller Benutzer nur noch mit der Hilfe von Google, Bing und Co. auf Seiten landet.

Was ist SEO genau und wie funktioniert es?

Es gibt an sich zwei Bereiche, die für den Betreiber einer Webseite bei Google interessant sind. Da sind zum Einen die bekannten Anzeigen Google Ads, die bei der Suchmaschine selbst und durch das Werbeprogramm AdSense an den verschiedensten Orten im Internet dargestellt werden.

Während man sich hier vor allem durch das Investment von Marketing-Budget eine gute Sichtbarkeit erkaufen kann, geht es beim eigentlichen SEO vor allem um die organische Suche.

Suchergebnisse bei Google für das Keyword Webdesign. Es werden bezahlte und organische Website- Einträge angezeigt

Die organische Suche – das sind die eigentlichen Suchergebnisse nach einer Anfrage in den Suchmaschinen – sortiert die Ergebnisse nach verschiedenen Faktoren. Der sogenannte Algorithmus hinter dieser Sortierung ist nicht bekannt, es gibt allerdings einige Parameter, von denen man weiß, dass sie die Positionierung der eigenen Seite beeinflussen können.

SEO versucht nun eben diese Parameter zu Gunsten der eigenen Seite zu beeinflussen. Im Endeffekt ist es der Versuch, sich eine möglichst gute Position unter den gewählten Keywords der eigenen Seite zu erarbeiten.

Natürlich gibt es neben Google auch noch andere Suchmaschinen. Bing ist hier derzeit der größte Konkurrent. Mit einer Marktmacht von weit über 90 Prozent konzentrierten sich die Bemühungen aber in der Regel auf Google.

Welche Vorteile entstehen durch gutes SEO für Deine Webseite?

Der Grund dafür, dass so viele Webseitenbetreiber beim SEO mitmachen – und sich eine so riesige Branche rund um das Thema entwickelt hat – ist natürlich direkt mit dem Einfluss der Suchmaschinen verbunden.

Laut aktuellen Studien nutzen etwa 95 Prozent aller Benutzer auf der Welt eine Suchmaschine, wenn sie auf der Suche nach Leistungen, Informationen oder Produkten sind. Gleichzeitig werden aber in der Regel nur die ersten Ergebnisse einer Sucheingabe genutzt. Wer wirklich erfolgreich sein will, muss also im besten Fall unter den Top 10, besser noch unter den Top 5 Ergebnissen landen.

Wenn Du mit Deiner Website auf der 1. Google-Suchergebnisseite stehst, dann kannst DU von folgenden Vorteilen profitieren.

  • Stark erhöhte Sichtbarkeit durch klare Positionierung in den obersten 10 Ergebnissen.
  • Erhebliche Steigerung des Traffics auf der eigenen Seite.
  • Durch die erhöhte Zahl der Benutzer ist eine deutliche Umsatzsteigerung möglich.
  • Neue Optionen für die Vermarktung und allgemein verbessertes Brand Building.

Es wird also recht schnell klar, warum es für so viele Mitspieler auf dem Markt wichtig ist, sich erfolgreich und nachhaltig mit SEO zu positionieren. Genau hier liegt auch eine der Hürden der Thematik. Oftmals wird unterschätzt, was für eine langwierige Aufgabe es ist und mit welchen Aufgaben gutes SEO verbunden sein kann. Denn: Nur gutes SEO ist sinnvoll.

Wer die Thematik falsch angeht, könnte hier im Zweifel der eigenen Position sogar mehr schaden als sie zu verbessern.

Die Kosten und der Aufwand hinter SEO

Oft wird die Frage nach SEO natürlich auch direkt mit der Frage nach den Kosten verbunden. Dazu sei gesagt, dass es quasi unmöglich ist, die Kosten vor einer genauen Analyse abzuklären. Jedes Projekt ist einzigartig und entsprechend der gewählten Keywords, dem Ausgangspunkt der Seite und dem gewünschten Ziel fallen andere Schritte an.

Der Aufwand kann sich entsprechend stark verändern und so sind auch die Versprechen mancher schwarzer Schafe, die für einen Preis X eine Position Y bei Google versprechen, als überaus unseriös anzusehen.

SEO sollte als eine langfristige Aufgabe verstanden werden. Zwar kann die erste Optimierung als wichtiger Schritt angesehen werden, auch danach braucht die Homepage allerdings Zuwendung. Eine beständige Optimierung entsprechend der Analysen und der Veränderungen auf dem Markt ist wichtig, um eine gefestigte Position zu halten und langfristig zum großen Ziel zu kommen.

Damit entwickelt sich SEO zu einem beständigen Nebenprojekt – was auch der Grund dafür ist, dass sich so viele Betreiber von Webseiten dafür entscheiden, diese Arbeiten in vertrauenswürdige Hände zu legen. Aber was sind überhaupt typische Maßnahmen, die in diesem Bereich auf der Agenda stehen?

  • Analyse der Ausgangssituation um das richtige Konzept zu entwickeln.
  • Entscheidung für ein Keyword und eine entsprechende Optimierung der eigenen Inhalte.
  • Anspruchsvolle Texte und Inhalte gestalten, die für die menschlichen Besucher und somit für die Suchmaschinen interessant sind.
  • Eine technische Optimierung der Seite, die sogenannte Onpage-Optimierung.
  • Aufbau von Linknetzwerken und Verlinkungen, die sogenannte Offpage-Optimierung.
  • Beständiges Monitoring und Analyse der Fortschritte.

Viele Aufgaben also, die zeigen, warum das Thema von so vielen Menschen als sehr komplex wahrgenommen wird. Dabei ist der erste Schritt eigentlich ganz einfach: Mit einer Registrierung der eigenen Seite bei Googles „Search Console“ ist bereits der Grundstein von SEO gelegt. Von hier an geht es daran, die unterschiedlichen Schritte hin zur erfolgreichen Positionierung abzuarbeiten.

SEO – lohnt es sich für mich?

Am Ende des Tages kann die Frage nach Kosten und Nutzen immer eindeutig für SEO beantwortet werden. Kaum ein anderer Bereich ist für erfolgreiches Marketing im Internet und für die Steigerung der Sichtbarkeit so wichtig.

Es wird aber auch klar, dass es sich um ein komplexes und zeitintensives Thema handelt. Entsprechend lohnt es sich, sich hier einen Experten an die eigene Seite zu holen, der im Zweifel ab dem ersten Schritt berät und bei den ersten Schritten helfen kann.

Ist man erst einmal im Thema drin und sieht die ersten Fortschritte, wird auch sehr schnell klar, warum SEO eigentlich so wichtig und so beliebt ist.

Webentwickler-Kongress vom 18.12. bis 20.12.2020

An diesem Wochenende wird erstmalig der Webentwickler-Kongress veranstaltet, welcher einen praxisnahen Einstieg in die Webentwicklung bietet.

Ein 10-köpfiges Speaker-Team zeigt in der Online-Veranstaltung die Grundlagen der Webseiten-Entwicklung, moderiert wird das Programm von Sarah Dydymski. Am Freitag und Samstag wird der Einstieg in HTML, CSS, das Veröffentlichen einer Webseite sowie serverseitige Programmierung mit PHP und MySQL gezeigt.

Weiter geht es am Sonntag mit WordPress und Debugging-Tipps.

Die Teilnahme ist kostenlos und auf 200 Teilnehmer beschränkt. Die Anmeldung ist auf der Webseite des Webentwickler-Kongress möglich.

lima-city ist Webhoster des Jahres 2020!

Zum zweiten Mal haben wir an der Wahl des „Webhoster des Jahres“ von Hosttest.de teilgenommen – und erneut den 1. Platz in der Kategorie „Webhosting“ erkämpft!

Darüber freuen wir uns ganz außerordentlich!

Vielen Dank an alle, die für uns abgestimmt haben – und vielen Dank an alle unsere treuen Kunden, die uns teilweise bald 20 Jahre die Treue halten!

lima-city ist Webhoster des Jahres 2019!

Wir haben in diesem Jahr zum ersten Mal an der Wahl zum Webhoster des Jahres von HOSTtest.de teilgenommen. Dabei sind wir gegen etablierte, starke Webhoster wie netcup, checkdomain oder alfahosting angetreten.

Aber auf unsere Kunden ist Verlass! Wir haben aus dem Stand den ersten Platz in der am meisten umkämpften Kategorie „Webhosting“ erreicht! Vielen Dank an alle, die für uns abgestimmt haben, ihr seid toll!

Natürlich ruhen wir uns darauf nicht aus, sondern entwickeln die Plattform immer weiter. Ich möchte nicht vorgreifen auf die kommenden Änderungen und zukünftige Blog-Posts und belasse es daher heute bei einem „Schau bald mal wieder rein“!

Updates KW29

Wie bereits angekündigt ist für die Reseller die neue Cloud-Abrechnung aktiv geworden. Nachdem wir nun die Änderungen im Reseller-Panel übernommen haben geht es daran, das Angebot mit neuen Landing Pages zu bewerben.

Das Backup-System hat einiges an Pflege erfahren, dort wurden einige Problemchen behoben, die zu regelmäßigen „Betreuungs-Aufwand“ von uns geführt haben um die Speicher-Ressourcen zu verwalten und die Kapazitäten zu planen. Damit ist das Backup-System nun für uns deutlich pflegeleichter und zuverlässiger.

Zudem wurde die Freischaltung des kostenlosen Webspace verändert. Seit Dezember haben wir einen Einladungscode verlangt, damit der kostenlose Webspace auf neu registrierten Accounts aktiviert werden konnte. Das ist nun durch eine Anmeldung mit Freischaltung ersetzt worden.

Verwaltung und Webhosting

  • Bugfix: die Zeitzone für Cronjobs wurde angepasst, die Cronjobs sind bisher nach UTC-Zeit gelaufen anstatt MEZ, was zu versetzter Cronjob-Ausführung geführt hat
  • Verbesserung: die Liste der Webspace-Backups zeigt nun den Zeitpunkt der Erstellung des Backup-Snapshots und nicht den Zeitpunkt der Eintragung in die Datenbank (diese können durchaus um einige Stunden unterscheiden)
  • Verbesserung: WordPress-Aktionen auf dem Webspace (Plugins installieren/deinstallieren, Single-Sign-In-Links erstellen, …) haben nun einen Timeout von 60 Sekunden
  • Verbesserung: die Anzeige „Zugriff von IP mit hohem Missbrauchsrisiko“ wird nicht mehr auf der Seite der FTP-Zugangsdaten angezeigt, wenn auf einen Account ohne spezielle Freischaltung von einer IP eines VPNs oder Hosting-Providers zugegriffen wird
  • Verbesserung: die Liste von E-Mail-Adressen für eine Weiterleitung kann nun zusätzlich zu Leerzeilen auch durch Komma getrennt werden
  • Verbesserung: auf den Hilfe-Seiten ist nun der blaue Header anstatt des alten, grünen Headers zu sehen
  • Bugfix: die Weiterleitung zum Software-Installer nach dem Anlegen oder Ändern einer Webseite funktioniert nun wieder
  • Verbesserung: der Memcached-Server kann nun über die Verwaltung auch wieder deaktiviert (gestoppt) werden

Reseller & Bildungsportal

  • Bugfix: erinnere in der Liste von Domains, die demnächst ablaufen, nicht an Domains, welche die automatische Verlängerung aktiviert haben
  • Verbesserung: entferne alle Datenbank-Limit-Felder aus der Bildungsträger-Verwaltung
  • Verbesserung: füge eine Rechnungsvorschau für das Cloud-Hosting hinzu

Das ist es auch schon für diese Woche, ich wünsche ein schönes Wochenende!

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