Kategorie: Allgemeines (Seite 1 von 19)

Updates KW51

Es ist ganz kurz vor Weihnachten und dies ist der letzte Update-Blogpost für dieses Jahr. Im nächsten Jahr werden wir es zuerst etwas ruhiger angehen und im Januar wahrscheinlich keine großen Updates posten, oder wenn, dann nur kleine.

Beim Software-Installer haben wir die Installation von WordPress von unserem bisherigen Installer auf wp-cli umgestellt. Das erhöht für die WordPress-Installationen wesentlich die Stabilität, da WordPress-Installationen in der Regel an zwei Problemen scheiterten: a) WordPress mag das vom Benutzer angegebene Passwort nicht und die Installation hängt in diesem Schritt fest b) das SSL-Zertifikat wurde noch nicht ausgestellt, und der Installer kann das Setup nicht aufrufen. Der bisherige Installer ist eine Sammlung von Selenium-Scripts, welche von einem Headless Firefox durchgeführt werden. Ja, es klickt wirklich ein Browser die Installation mit den Benutzer-Angaben durch – das ist die einzig wirklich stabile Möglichkeit, so viele und so unterschiedliche Installer durchzuführen. Für WordPress haben wir das nun durch eine stabilere Spezial-Lösung (basierend auf wp-cli) ersetzt.

Zudem haben wir – schon in der vorigen Woche – Shell-Cronjobs hinzugefügt und diese Woche eine Hilfe-Seite zu Cronjobs hinzugefügt. Im Gegensatz zum „normalen“ Weg, Cronjobs per „crontab -e“ einzurichten haben wir uns für Web-Interface und API-Steuerung entschieden. Im Hintergrund wird aber ein reguläres Crontab-File erzeugt, es ist also letztlich technisch das gleiche, das File wird nur anders erzeugt. Ein guter Anwendungsfall für Cronjobs ist übrigens das Deaktivieren des „virtuellen Cronjobs“ von WordPress, das wir schon 2014 hier im Blog hatten.

Drei weitere Punkte sind noch erwähnenswert:

  • Bugfix: bei der Buchung eines Webhosting-Pakets wurde eine zu hohe Einrichtungsgebühr angezeigt, es fehlte das Komma
  • Verbesserung: die „Interactive Shell“ (php -a) von PHP ist nun per SSH verfügbar
  • Bugfix: die Warnung von PHP per SSH, dass die „browscap.ini“ nicht geladen werden kann, ist behoben

Ich wünsche allen Lesern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in’s neue Jahr!

Über die Invite Codes für den kostenlosen Webspace

Seit dem 11.12.2018 ist der kostenlose Webspace nur noch mit Einladungscode verfügbar. Diese Codes werden nur über Partner von uns verteilt, wir selber geben vorerst keine Codes heraus.

TL;DR: Der größte Teil der Freespace-Nutzer sind nett, freundlich und dankbar über den Service. Es gibt aber einen gewissen Teil an Nutzern, die uns nachhaltig den Spaß an der Sache rauben. Wir haben keine Lust mehr auf Phishing und Spam sowie auf Freespace-Nutzer, die extrem unfreundlich sind, den Support über Gebühr gebrauchen, uns beschimpfen und bedrohen und stellen deshalb den Freespace für Neuregistrierungen auf „Invite only“ um. Für Bestandskunden mit kostenlosem Webspace ändert sich nichts!

Es gibt dafür mehrere Gründe, aber zwei Bereiche sind ganz wesentlich, einer kurz und pragmatisch, der Zweite lang und philosophisch.

Erstens wurde unser kostenloses Hosting in den letzten Monaten verstärkt für Phishing und Spam missbraucht. Wir haben an vielen Tagen etwa 5-10x so viele missbräuchliche Anmeldungen wie normale Anmeldungen. Die Aufräumarbeiten kosten uns eine Menge Ressourcen. Die aufgewendete Zeit und damit Geld könnten wir sinnvoller nutzen. Ganz zu schweigen von den technischen Folgeproblemen, die wir beheben müssen, wie Mail-Server-IPs auf Blacklists oder die Abstufung im Google-Ranking wegen Malware bei lima-city.

Der zweite Grund ist mehr ein ganzer Themenkomplex und schwieriger zu umreißen. Wir beobachten, dass die Kunden der bezahlten Webhosting-Angebote, welche für ihre Webseite 7 €, 10 € oder 24 € pro Monat ausgeben, eine ganz andere Wertschätzung für unsere Dienstleistung entgegenbringen: Diese Kunden sind nett, freundlich und an einem guten Webhosting interessiert. Bei den Nutzern des kostenlosen Webspace gibt es dagegen zwei Gruppen: Die allermeisten sind sehr nett, höflich, freundlich und dankbar für die unentgeltliche Dienstleistung, die wir erbringen. Und dann es gibt den anderen Teil, sozusagen „die dunkle Seite der Macht“. Ein kleiner Teil von Nutzern des kostenlosen Webhosting, welcher eben nicht bereit ist, Geld in Webseiten zu investieren, verhält sich… sagen wir mal „nicht so nett“. Interessanterweise können wir aber häufig an ihrem Internetauftritt sehen: Diese Nutzer könnten sehr wohl Geld für ihre Webseite ausgeben – sie wollen es nur nicht. Der uns dadurch entgehende Umsatz ist die eine Sache. Schwerer wiegt aber, dass sie nach unserer Beobachtung weder Geld noch Mühe in ihre Webseite stecken, und noch viel weniger in die Kommunikation mit uns. Ein Ticket, das aus den zwei Wörtern „ftp zugang“ (so hier kürzlich eingegangen) ist bei Nutzern des kostenlosen Webspace relativ normal. Teilweise sind diese Nutzer unfassbar frech mit dem Support und drohen wegen der abstrusesten Kleinigkeiten mit ihrem Anwalt (immer wegen Geschäftsschädigung, hatten wir gerade heute wieder), wollen schlechte Bewertungen auf Bewertungsportalen hinterlassen, uns per DDoS angreifen oder uns anderweitig zu schädigen. Es fällt mir teilweise wirklich die Kinnlade auf den Bürotisch, wenn ich lese, wie manche Nutzer des kostenlosen Webspace sich aufführen – und das sehen wir eben nur bei Nutzern des kostenlosen Webspace.

Das haben wir die letzten Jahre immer stärker beobachtet und haben immer wieder intern darüber diskutiert, den kostenlosen Webspace einzuschränken, es aber bisher nie getan. Jetzt ist aber langsam die Grenze des Erträglichen überschritten. In unserem „Mission Statement“ (ja, haben wir auch!) im Team-Handbuch steht, dass wir drei Stakeholdern verpflichtet sind: den Kunden, den Mitarbeitern und den Eigentümern (das bin ich, mit 100% der Anteile). Wenn aber ein Teil unserer Nutzer – denen wir eine Dienstleistung kostenlos geben – sich so aufführt, dass es wesentlich die Stimmung und die Lust an der Arbeit beeinträchtigt, dann wird das den Mitarbeitern nicht mehr gerecht und wir hören ganz einfach auf, diese Dienstleistung kostenlos anzubieten.

Was auch regelmäßig vorkommt ist, dass diese Nutzer von uns kostenlosen Support für Dienste, die sie bei anderen Anbietern gekauft haben(!), verlangen, weil dort der Support so schlecht und bei uns so gut ist. Wenn wir darauf hinweisen, dass wir das nicht können, kommt wieder der freundliche Hinweis, man werde uns in Zukunft auf jeden Fall nicht mehr empfehlen, wenn wir so unkooperativ sind. Scheinbar zieht der kostenlose Webspace zu einem kleinen Teil Menschen an, die in keiner Hinsicht etwas investieren wollen: kein Geld, keine Arbeit, keine Mühe, keine Freundlichkeit und am Ende noch mehr Dienstleistung als möglich „erpressen“.

Und da sind wir dann bei dem wirtschaftlichen Punkt, der auch nicht unerwähnt bleiben sollte: einerseits sehen wir wie erwähnt sehr viele Nutzer, die eigentlich einen kostenpflichtigen Webspace benutzen könnten, auf unserem kostenlosen Webspace – es läuft ja auch gut, also warum wechseln. Andererseits kommen mit der zunehmenden Komplexität von Webseiten – die meisten WordPress-Nutzer installieren schnell 5-10 Plugins – auch immer mehr technische Probleme auf. Und dann wenden sich die Freespace-Nutzer an den Support, der uns viel Geld kostet, und wir stecken im nächsten Dilemma: wenn wir den Support für Freespace-Kunden einschränken, sehen sie nicht, wie er sich „normalerweise“ verhält, und bewerten uns – nicht zu Unrecht – auf den Bewertungsportalen nicht so gut. Machen wir den „vollen“ Support für Freespace-Kunden, kostet das viel Ressourcen. Es ist also auch hier besser, den Freespace einzustellen, als ihn auf Sparflamme zu drehen.

Um das noch einmal zu wiederholen: die meisten Freespace-Nutzer sind wirklich nett und absolut unproblematisch. Aber das trifft eben nicht auf alle zu. Es gibt andere, die unser kostenloses Angebot für Spam und Phishing missbrauchen und wieder andere, die uns mit ihrem Verhalten ganz nachhaltig den Spaß an der Sache nehmen.

Zudem ändert sich für Bestandskunden, die jetzt schon den kostenlosen Webspace haben, gar nichts!

Wir werden uns im nächsten Jahr überlegen, wie wir das in Zukunft handhaben wollen. Unsere erste Maßnahme ist jedenfalls, die Registrierung für den kostenlosen Webspace einzustellen.

Dropbox mit ownCloud/nextCloud ersetzen – in weniger als 5 Minuten

Auf meinem Arbeits-Laptop benutze ich Ubuntu Linux und seit einiger Zeit nervt Dropbox mich beim System-Start mit einem Popup, dass meine Dateien nicht mehr synchronisiert werden, da das „Dateisystem nicht mehr unterstützt wird“. Ich benutze nämlich ecryptfs um die Festplatte zu verschlüsseln, und Dropbox unterstützt unter Linux nur noch ext4 – ich muss also die Dropbox-Dateien separat und unverschlüsselt ablegen. Eine gute Gelegenheit, sich eine Alternative anzusehen… kann man nicht nextCloud bzw. ownCloud benutzen, um Drobox zu ersetzen? Gab es da nicht einen Client, mit dem die Dateien wie bei Dropbox synchronisiert werden?

Eine kurze Google-Suche zeigt: ja, man kann ownCloud und nextCloud per Desktop-Client wie Dropbox benutzen! Und ich war absolut erstaunt, wie schnell und einfach das ging. Hört sich wie Clickbait an, ist aber keiner 🙂

ownCloud oder nextCloud Installieren

Ich habe bereits eine nextCloud-Installation auf meinem Webspace, daher überspringe ich den Schritt, eine nextCloud zu installieren. Mit unserem Software-Installer ist das aber mit wenigen Klicks geschafft: in der Verwaltung im Abschnitt „Webspace“ auf „Software-Installer“ klicken, dort im Tab „Cloud“ entweder „nextCloud“ oder „ownCloud“ auswählen, Daten für die Installation eingeben und Start klicken. Die Installation wird vollständig für Dich durchgeführt, und wir können beginnen, die Client-Software einzurichten.

ownCloud Client installieren

Zuerst installiere ich die ownCloud-Client-Software. Unter Windows gibt es ein ownCloud Client Setup zum Download, aber ich benutze Ubuntu, wo es etwas anders, aber sogar noch einfacher geht, denn unter Ubuntu Xenial ist ownCloud in den Paketquellen enthalten. Ich benutze dafür das folgende Kommando:

sudo apt-get install owncloud-client

Das war in dem Fall schon alles!

ownCloud Client konfigurieren

Danach geht es mit der Einrichtung weiter, die ebenfalls total simpel ist. Ich starte den Client, gebe die nextCloud-URL und anschließend meine nextCloud-Login-Daten ein (ich habe auf einen Screenshot davon verzichtet ;-)) und wähle aus, dass nur ein einzelner Ordner aus der nextCloud (ich habe ihn „Dropbox“ genannt) synchronisiert werden soll. Das war’s auch schon, und nach dem Schließen des Assistenten startet die Synchronisierung.

Fazit

Ich hatte bisher keine Ahnung, wie einfach und schnell die Installation des ownCloud-Clients ist. Dropbox ist für mich Geschichte – wieso sollte ich noch eine Software benutzen, die nicht einmal meine Daten auf einer verschlüsselten Partition ablegen kann, wenn ich sie mit einer Open Source-Software ersetzen kann? Ich sehe keinen Grund!

Updates KW 50

In dieser Woche haben wir – wie angekündigt – eine große Änderung live gestellt: seit Dienstag ist der kostenlose Webspace nur noch mit Einladungscode verfügbar. Zu den Gründen habe ich bereits einen separaten Blog-Post entworfen, da ich beides hier nicht vermischen möchte. Der wesentliche Grund für die Änderung ist sicher ganz anders, als viele erwarten würden. Wir finden es auch schade, dass wir den Schritt gehen müssen, aber momentan ist es die sinnvollste Möglichkeit.

Jedenfalls ist derzeit der kostenlose Webspace nur mit einem Einladungs-Code verfügbar, welche registrierte Bildungsträger, Reseller und lima-city Hosting-Partner erstellen und verteilen können. Der kostenlose Webspace ist also weiterhin zum Lernen verfügbar, aber nicht mehr für die breite Öffentlichkeit. Wichtig ist auf jeden Fall: für Bestandskunden ändert sich dadurch nichts. Die Änderung betrifft nur Neuregistrierungen ab Dienstag, den 11.12.2018.

Daraus ergeben sich auch einige weitere Änderungen. Mit der Einrichtung eines Accounts wird nun nicht mehr automatisch eine kostenlose Subdomain in der Form $benutzername.lima-city.de erstellt. Stattdessen wird nach der Buchung oder dem Test eines Webhosting-Pakets – oder nach Freischaltung des kostenlosen Webspace – die Möglichkeit, eine kostenlose Subdomain anzulegen oder eine Domain aufzuschalten, angeboten. Das war eine Änderung an die wir schon lange gedacht, aber bisher nie umgesetzt haben. Inzwischen ist es aber sinnvoll, da wir viele Kunden haben, die z.B. reine Cloud-Kunden sind und keine solche Subdomain benötigen. Zudem waren bisher einige Domains, unter denen kostenlose Subdomains erstellt werden konnten, auf den Benutzernamen beschränkt, andere nicht (z.B. $benutzername.lima-city.at/ch vs. $anything.lima-city.gratis). Auf allen Domains können jetzt beliebige Subdomains registriert werden. Die Domain lima-city.de ist allerdings derzeit nicht verfügbar, weder für $benutzername.lima-city.de noch für beliebige Subdomains, da der Missbrauch dieser Subdomains zu Problemen wie Browser-Warnungen auf unserer Haupt-Domain (Webseite & Verwaltung) führt.

Ein wichtiger Bugfix nach dem Update ist noch zu nennen: bei Kunden, welche ein reines E-Mail-Paket haben (Webhosting-Paket mit kostenlosem Webspace und höherem E-Mail-Limit) wurde der E-Mail-Speicherplatz falsch berechnet. Dieses Problem wurde dann am Mittwoch gelöst.

Nächste Woche haben wir dann – kurz vor Weihnachten – ein für dieses Jahr letztes großes – und längst überfälliges – Feature, was wir veröffentlichen werden. Mancher ist schon zufällig in der Verwaltung darüber gestolpert (und jetzt werden sicher auch einige mit Suchen beginnen ;-)) aber dazu nächste Woche im Update-Blogpost mehr.

Insgesamt haben wir diese Woche ein großes und wichtiges Update mit vielen internen Berührungspunkten durch die Tür bekommen, aber eine Liste von einzelnen Punkten zu schreiben ist hier wenig sinnvoll. Nächste Woche werde ich die Gründe für unsere Änderung des kostenlosen Webspace noch näher beleuchten, aber das würde den Rahmen dieses Update-Formats sprengen.

Bis dahin wünsche ich ein schönes Wochenende und einen schönen dritten Advent!

Updates KW49

Das Update für die Kalenderwoche 49 gibt es diesmal etwas verspätet, aber man sagt ja „spät ist besser als nie“.

Letzte Woche gab es einen dieser Aha-Momente, wo man einerseits froh ist, das Problem gefunden zu haben und sich andererseits am liebsten selber beißen möchte. Wir haben – mehr per Zufall – die Ursache für Problem gefunden und behoben, bei welchem ein Default-Ressourcen-Limit den RAM, welchen die PHP-Prozesse auf einem Host-System belegen konnten, begrenzt hat. Das hat uns in den letzten Wochen unglaublich viel Kopfschmerzen bereitet und zu einer Reihe von häufigen Mikro-Ausfällen geführt.

Wir werden zudem in Kürze – heute oder morgen – eine wesentliche Änderung an unserem Registrierungsprozess ausrollen. Bei der Registrierung richten wir nicht mehr automatisch ein (kostenloses) Webhosting-Paket ein, sondern dies muss explizit in der Verwaltung hinzugefügt werden. Inzwischen ist die Einrichtung des kostenlosen Webspace für nicht mehr so viele unserer Kunden nützlich, dass wir das standardmäßig einrichten müssen. Andere Angebote (Cloud, Reseller, …) rücken langsam aber sicher stärker in den Fokus. Zudem – und das wird die wesentliche Änderung – wird der kostenlose Webspace für Neuregistrierungen vorerst nur noch mit Einladungscode verfügbar sein. Für Bestandskunden ändert sich aber erst einmal nichts. Zu dieser Änderung wird es aber noch ausführlichere Informationen geben.

Wir haben uns auch noch PHP 7.3 angeschaut, unsere Patches auf PHP 7.3 angepasst und die Software-Pakete für die Hosting-Server gebaut, aber derzeit gibt es noch eine Reihe von Dingen, die nicht funktionieren, hauptsächlich die PECL-Extensions memcached und ssh2, sowie der tideways-Profiler-Service. Das sind keine Blocker, aber schön ist das auch nicht. Wir werden sehen, ob wir die PHP-Version diese Woche noch releasen.

Zudem gab es noch ein paar kleine Changes:

Infrastruktur:

  • Bugfix/Verbesserung: in der Konfiguration für die Event-basierten Webspace-Pakete (Excellence-Paket) fehlte das Apache-Modul „authz_groupfile“
  • Bugfix/Verbesserung: ein Ressourcen-Limit, was für Probleme mit den PHP-Prozessen, wurde angepasst

Verwaltung:

  • Bugfix: auf der Webhosting-Paket-Seite wurde, wenn keine Inklusiv-Domains im Paket vorhanden waren, anstatt dem „Sternchen-Text“ für Inklusiv-Domains eine „0“ angezeigt
  • Verbesserung: das PHP-Error-Log zeigt nur noch maximal 500 Einträge an
  • Verbesserung: die Aufrufe durch den lima-city Web-Cronjob werden nun als „Robot/Crawler“ gezählt

Normalerweise wünsche ich hier immer ein schönes Wochenende, aber diesmal wünsche ich eine erfolgreiche Woche!

Updates KW48: Partnerprogramm-Aktion 10+10

In dieser Woche haben wir die „10+10“-Aktion für unser Partnerprogramm gestartet. Wer einen Neukunden wirbt und der geworbene Kunde bestellt bis zum 24.12.2018 ein Webhosting-Paket (Mini, Starter, Business oder Excellence), bekommt zusätzlich zu den regulären 10% auf alle Umsätze des geworbenen Kunden (lifetime!) einen einmaligen Bonus von 10 € je geworbenem Kunden! Eine Menge unserer Kunden rackern sich wirklich ab, um für Andere eine Webseite zu gestalten und online zu bringen (schon mal gehört? „Du kannst das doch, das machst Du bestimmt ganz schnell!“) und so kommt wenigstens etwas dafür zurück. Die Provisionen können entweder ausgezahlt (Bank, PayPal) oder für das Begleichen eigener Domain-, Webhosting- oder Cloud-Rechnung benutzt werden.

Das Werben eines Kunden ist ganz einfach: persönlichen Ref-Link in der Verwaltung holen und direkt an Freunde, Bekannte oder Verwandte weitergeben. Wer den Link geklickt hat und sich innerhalb von 30 Tagen registriert, wird als geworbener Kunde registriert. Auf die Umsätze der geworbenen Kunden werden 10% Provision gezahlt, und zwar so lange der Kunde bei lima-city ist. Zudem haben wir einige Werbemittel (Textlinks, Banner und Logos) in der Verwaltung aufgelistet, alle mit dem HTML-Code zum schnellen Einbinden. Eine sehr gute Möglichkeit, auf der Webseite noch ein wenig Geld zu verdienen! Und natürlich: show some ❤ 😉

Und natürlich haben wir die üblichen Verbesserungen und Bugfixes nicht vergessen:

Verwaltung:

  • Verbesserung: neue Werbemittel zur Partnerprogramm/Kunden werben-Seite hinzugefügt
  • Bugfix: für NS-Records, welche zu einer Sub-Zone gehörten, war der Bearbeiten-Button falsch verlinkt (auf das Formular zum Updaten der Domain-Nameserver) und der Löschen-Button fehlte
  • Bugfix: auf dem Restore-System war der Krypto-Key für den Zugriff auf die Backups einiger neu deployter Server nicht hinterlegt, daher konnten die Backups von diesen Servern nicht durchsucht oder wiederhergestellt werden
  • Bugfix: das Hinzufügen von Domains zum Warenkorb ist jetzt möglich, auch wenn die Registry gerade Wartungsarbeiten durchführt und die API nicht erreichbar ist

Reseller-Verwaltung:

  • Verbesserung: die Menüpunkte „Webhosting-Pools“ und „Kunden“ wurden umbenannt in „Reseller-Pakete“ und „Accounts“, was z.B. für Kunden, welche das Reseller-System für große, eigene Portfolios nutzen, besser nachzuvollziehen ist
  • Verbesserung: Reseller bekommen für ihre Kunden-Accounts keine Rechnungen über 0 € mehr, wenn Webhosting-Pakete verlängert werden

Infrastruktur:

  • Verbesserung: in der PHP-Web-Umgebung sind nun die ENV-Variablen „LANG“ und „LC_ALL“ gesetzt (auf en_US mit UTF-8)
  • Verbesserung: Die GD-Bibliothek wurde von „2.1 compatible“, welche PHP als Bundle-Version mitliefert, auf die System-Bibliothek-Version 2.1.1 aktualisiert. Dies behebt Probleme beim Rendern von UTF-8-Sonderzeichen per GD, z.B. mit der PHP-Funktion imagettftext()
  • Verbesserung: die locales / language packs für Spanisch (es) und Französisch (fr) wurden hinzugefügt
  • Verbesserung: die Bot-Sperre verwendet nun unsere „globale“ IP-Whitelist und sperrt diese IPs nicht mehr

Nächste Woche haben wir dann – sofern alles glatt geht, man weiß ja nie – unser erstes (sehr einfaches) Video-Tutorial am Start. lima-city goes YouTube! Also: stay tuned!

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

Updates KW 47: .de-Domains für 3,50 € am Black Friday!

Heute ist Black Friday und auch wir haben ein Angebot: .de-Domains registrieren wir heute im ersten Jahr für 3,50 €, der Transfer kostet nur 2,50 € (inkl. USt)! Jetzt aussuchen im Domain-Check!

Wie letzte Woche schon angekündigt haben wir unsere neue Hardware in Betrieb genommen. In dieser Woche haben wir die Webhosting-Pakete für alle Neuverträge (dazu gehören auch Upgrades und Wechsler) auf die neuen Server mit 100% SSD umgestellt und eine Reihe von Bestandskunden umgezogen. Eine Reihe von Kleinigkeiten, hauptsächlich in unseren Ansible Playbooks, haben wir dabei ebenfalls verbessert.

Daneben gab es noch eine Reihe von erwähnenswerter Bugfixes und Verbesserungen:

Verwaltung:

  • Bugfix: beim Starten eines Webhosting-Tests wurde ein Fehler 500 behoben, wenn der Account noch nicht per E-Mail bestätigt war, zusätzlich wurde die Test-Coverage verbessert
  • Bugfix: beim Stornieren einer Rechnung wird bei Kunden mit Reverse Charge die Storno-Rechnung nicht mehr in Netto-Beträge umgerechnet
  • Bugfix: PayPal-IPNs, die keinen Name und keine Item-ID enthielten geben nun keinen Fehler 500 mehr zurück
  • Bugfix: beim Prüfen des Fraud-/Phishingrisikos anhand von IP-Adressen wurden einige IP-Blöcke nicht berücksichtigt, zudem haben wir weitere Länder als „High Risk“-Länder und eine ganze Reihe an IP-Blöcke als „High Risk“ hinzugefügt. High Risk-User können nun zudem keine Software-Installationen mehr starten

Reseller:

  • Verbesserung: Reseller können nun für Kunden die Webhosting-Limits ändern (Reseller-Panel: Kunde -> Limits ändern, API-Call PUT /customers/:customerId/limits)
  • Verbesserung: Reseller sehen in den Kunden-Details eine neue Detail-Tabelle für die eingestellten Webhosting-Limits
  • Bugfix: beim Anlegen eines Kunden werden die Mail-Limits pro Tag korrekt übernommen
  • Verbesserung: das Löschen eines Kunden ist kein „Inplace“-Button mehr, sondern öffnet ein Modal für die Sicherheitsabfrage

That’s ist für diese Woche! Und – obwohl es noch vormittags ist – wünsche ich schon ein schönes Wochenende!

Updates KW 46

Letzte Woche habe ich bereits angekündigt, dass wir für unsere Kunden gerade (vorgezogene) Weihnachtsgeschenke organisieren und es ist soweit!

Alle Kunden mit den Webhosting-Paketen Mini, Starter, Business und Excellence werden in den nächsten Monaten auf komplett neue Hardware geupgraded. Wir haben begonnen, die ersten Server unserer neuen Generation zu deployen. Nach und nach beginnen wir jetzt den Umzug von Kunden-Accounts auf die neuen Server (dieser Blog ist bereits umgezogen ;-). Dabei sind folgende Upgrades enthalten:

  • Umstellung von SuperMicro auf HP Enterprise-Hardware
  • aktuelle Prozessor-Generation (Xeon  2620 v4)
  • 100% SSD statt nur SSD-beschleunigt
  • doppelt so viel RAM pro Webhosting-Host (der wurde in letzter Zeit teilweise durch gewachsene Ansprüche schon etwas knapp)

Die Kunden mit Excellence-Paketen haben leider kein wirkliches Upgrade, aber nur aus dem Grund, dass sie schon immer all diese Vorteile genießen durften.

Wir lösen mit diesen Hardware-Upgrades Probleme mit teils langsameren Ladezeiten während der Stoßzeiten und Mikro-Ausfällen (wo z.B. nur eine von drei Proben für eine Minute ausfiel). Wir verringern also die „Error Rate“ und verbessern die Quality of Service, die in letzter Zeit aufgrund von Wachstum des Kundenstamms leider etwas gelitten hat. Unsere neuen Pakete erlauben es uns aber, nun diese Upgrades zu präsentieren. Dass sich die Preise nicht ändern dürfte wohl klar sein.

Kunden mit Premium-Paket (2014 bis Mitte Februar 2018) werden – aufgrund des etwas geringeren Preises, aber auch geringerer Inklusiv-Leistungen – nicht auf die neue Hardware gewechselt, zumindest planen wir das derzeit nicht. Wer allerdings auf eines der neuen Pakete (egal, welches) upgraden möchte kommt selbstverständlich in den Genuss der neuen Hardware. Zusätzlich sind im Gegensatz zum Premium-Paket auch Domains inklusive. Wenn eine Domain, die bereits für mehrere Jahre vorausbezahlt wurde, in ein Webhosting-Paket übernommen werden soll, erstatten wir auch die noch „nicht angebrochene“ Laufzeit. Bitte schreibe uns einfach eine kurze E-Mail an den Support (support@lima-city.de), wir kümmern uns um alles!

Daneben haben wir noch wie üblich einige andere Bugs gefixt und Verbesserungen vorgenommen, allerdings ein paar weniger als üblich, da wir (siehe oben) anderweitig beschäftigt waren:

  • Bugfix: der Betrag für die Guthaben-Aufladung konnte nur ein Euro- und nicht in Cent-Schritten ausgewählt werden
  • Verbesserung: Test-Coverage für einige API-Interaktionen verbessert (wir haben insgesamt derzeit etwas über 1.400 Tests für die Web-App und API)
  • Verbesserung: Seiten mit Hero haben nun keine grüne Navigation mehr, die Navigation wird übrigens demnächst überall auf blau umgestellt, wie auch schon in der Verwaltung.  Siehe dazu auch unseren Screenshot von 2003 (vor 15 Jahren) als lima-city blau war 🙂
  • Verbesserung: öffne automatisch ein Ticket bei PayPal-Käuferschutz-Fällen
  • Bugfix: die „Zahlung erhalten“-Seite hat teilweise einen 404 angezeigt
  • Verbesserung: wenn in der Verwaltung ein Netzwerk-Fehler zwischen Browser und Server auftritt wird dies nicht mehr als „Server-Fehler“ sondern als „Netzwerk-Fehler“ angezeigt

Wir hoffen, die Hardware-Upgrades machen unsere Kunden (mal wieder) glücklich. Nichts Geringeres darf man von uns erwarten 😉

Ich wünsche ein wunderschönes Wochenende!

Updates KW 45

Langsam aber sicher klettert das Datum in Richtung Jahresende. Auch wir bereiten uns langsam darauf vor, es über die Feiertage und den Jahresbeginn etwas langsamer angehen zu lassen, hektisch wird es zwischendurch schon noch von alleine. Wir sind auch dabei, noch ein paar „Weihnachtsgeschenke“ für unsere Kunden zu organisieren. Da ich nichts versprechen möchte, was ich vielleicht doch nicht halten kann, sage ich vorerst nichts konkretes und heize nur mit diesem ominösen Hinweis die Spekulatius Spekulationen an.

Vor zwei Wochen erwähnte ich bereits das anstehende PHP-Update von 5.6 auf 7.x, da der Security-Support für PHP 5.6 ausläuft. Wir haben dazu alle Weichen gestellt, nun liegt es an unseren Kunden, die Updates durchzuführen. Wir werden in Kürze anfangen, Erinnerungen für alle Accounts, die noch PHP 5.6 nutzen, zu verschicken.

Daneben gibt es hier wie üblich einen Auszug aus den Bugfixes und Verbesserungen dieser Woche:

Verwaltung:

  • Verbesserung: die ID für das Werben von Kunden (?cref=X) kann nun auf jeder Seite angehängt werden
  • Verbesserung: Freespace-Kunden können in der Verwaltung zwischen den PHP-Versionen 5.6 und 7.1 wechseln (siehe PHP-Update von 5.6 auf 7.x)
  • Bugfix: auf der Webhosting-Paket-Seite wurde unter bestimmten Umständen die Option, einen Test zu starten, angezeigt, auch wenn der Test bereits einmal genutzt wurde
  • Verbesserung: bei der Installation von Softwares können nun Unterverzeichnisse angegeben werden
  • Verbesserung: in der Upgrade-E-Mail auf ein Webhosting-Paket war noch ein veralteter Link zu den Datenbank-Zugangsdaten vorhanden, ebenso auf einer MySQL-Hilfe-Seite
  • Bugfix: wenn SEPA-Lastschrift als Zahlungsmethode für ein Webhosting-Paket hinterlegt war, und dieses nicht verlängert werden kann weil die SEPA-Lastschrift noch nicht bestätigt ist wurde das PDF für das SEPA-Mandat mitgesendet, auch wenn in der E-Mail auf den Bestätigungscode hingewiesen wurde
  • Verbesserung: die „Login erforderlich“-E-Mail wurde umformuliert um häufig auftretenden Fragen vorwegzunehmen
  • Verbesserung:
  • Bugfix: im Internet Explorer/MS Edge ließ sich das Formular zum Ticket erstellen und Antworten nicht absenden, da IE/Edge den FromData-Standard nicht korrekt umsetzt *kopfschüttel*
  • Verbesserung: bei den Datenbank-Zugangsdaten wurden einige Felder nicht linksbündig angezeigt
  • Bugfix: die Weiterleitung zu paysafecard funktionierte aus dem „Guthaben aufladen“-Popup nicht

Webhosting:

  • Verbesserung: wenn versucht wird, eine nicht existierende Webseite von den lima-city-Servern abzurufen, wird nun statt einer Umleitung ein Fehler 404 angezeigt
  • Verbesserung: die PHP-Extension libsodium wurde für die PHP-Version 7.2 hinzugefügt, die Installation der PECL-Version (für 5.6, 7.0 und 7.1) scheitert derzeit an einer Versions-Inkompatibilität
  • Verbesserung: nach einem fehlerhaften Update, das wir mitten im Roll-Out abgebrochen haben, wurden für die PHP-Engines einzelne Smoke-Tests hinzugefügt, welche die PHP-Releases automatisch testen

So, und nun – auch wenn es noch Vormittag ist: schönes Wochenende!

Updates KW44

Hinter uns liegen ein paar anstrengende Tage, in denen die Technik leider ganz schön herumgezickt hat. Ein einzelner Server – Zeus ist der werte Name – hat nun mehrfach zu fast der gleichen Uhrzeit am Mittag oder Nachmittag deutliche Hänger. Allerdings ist es wie üblich sehr viel schwerer, die Ursache des Problems zu finden, als nur das Problem zu beobachten. Wir haben derzeit mehrere Hypothesen, die wir möglichst parallel ausschließen, aber bisher lässt sich das Problem auch nicht nachstellen. Ein Problem im Produktionssystem zu beobachten ist eine Sache, herauszufinden, wie man es auf dem Testsystem nachstellen kann wieder eine andere. Wir sind jedenfalls dran.

Und wäre das nicht genug kommt die nächste Welle Kreditkartenbetrug. Während es bei uns nur extrem nervt (Personalaufwand, Prüfungsaufwand, Gebühren etc.) kenne ich ein Unternehmen, was an Kreditkartenbetrug zugrunde gegangen ist. Bei dem Unternehmen war der Schaden nämlich gleich dreifach:

  1. ist der schon auf dem Konto vorhandene Umsatz nachträglich wieder weg,
  2. die Kreditkartenbetrüger verkauften die digitalen Artikel auf Marktplätzen weiter, weshalb die Kunden nicht mehr beim Unternehmen direkt kauften,
  3. kostet jede Kreditkartenrückbuchung 15 € Gebühr

Auch wenn es bei uns nicht so schlimm ist, ist insgesamt die Kreditkarte die Zahlungsmethode welche mit Abstand das größte Risiko und den meisten Overhead hat. Das allerbeste ist dann, dass wenn man schon in dieser schlimmen Situation ist, dann noch der Kreditkarten-Prozessor wegen Vertragsverletzung (in der Regel darf man maximal ca. 1% Chargebacks haben) das Konto schließt. Das erwartet man eigentlich gar nicht, wenn man nur die Kunden-Seite sieht, die recht reibungslos läuft.

Aber es gibt auch andere Bereiche, in denen es voran geht und ein Fortschritt zu sehen ist. Die Umstellung des Freespace auf PHP 7.1 schreitet voran und der Prototyp ist bereits auf dem Testsystem. Eigentlich wären gar keine sehr großen Änderungen am bestehenden System nötig, aber der Freespace-Build-Prozess basierte auf einem deutlich älteren Build-Prozess als die Webhosting-Pakete, welche einen modularen Prozess nutzen, der es ermöglicht die einzelnen Pakete viel einfacher zu updaten als der Freespace, der ein einzelner, monolithischer Build ist. Jedenfalls werden wir noch ein wenig testen und Feinschliff an der Konfiguration vornehmen, dann wird das Update für die Freespace-Kunden freigegeben.

Daneben gibt es die üblichen Updates:

Verwaltung:

  • Verbesserung: bei der Installation einer Software per Software-Installer kann der Pfad für die Installation nun selbst eingegeben werden
  • Bugfix: Typo/Wording bei der Erstellung von Datenbank-Nutzern gefixt (das Wort „werden“ fehlte im Satz.)
  • Bugfix: beim Start eines E-Mail-Imports mit Servern, die IMAP- oder SSL-Protokollfehler erzeugen werden nun korrekte Fehlermeldungen angezeigt und kein „Server-Fehler 500“
  • Bugfix: nach dem Starten eines Webhosting-Tests nach der Registrierung wurde teilweise nur die JSON-Response und keine HTML-Seite angezeigt
  • Bugfix: bei einigen Webhosting-Paketen wurde nur 1% der Setup-Gebühr auf der ersten Rechnung berechnet. Für die Programmierer: ja, manchmal rechnen wir Beträge in Cents als Integer und manchmal (deprecated) als Float 😉
  • Bugfix: bei der Auswahl eines Verzeichnis‘ (z.B. beim Ändern der Webseiten-Inhalte) werden Sonderzeichen im Verzeichnis-Namen nun korrekt escaped
  • Nachtrag 14:51 Verbesserung: im Software-Installer kann nun das Installationsverzeichnis angegeben werden

Infrastruktur:

  • Verbesserung: die Status-Seite setzt Monitors nur noch auf einen neuen Status, wenn mindestens 2/3 Monitors fehlschlagen. Bei einem tatsächlichen Ausfall wird das auf jeden Fall so sein, aber die False Positives werden so verringert. Wenn z.B. die Latenz nach Österreich, einer der Standorte von der wir überwachen, kurz in die Höhe schießt, führt das nicht mehr zu einem Status-Update auf der Status-Seite

Für den Rest des Jahres haben wir noch ein paar mittlere Projekte auf dem Plan, aber dann geht es für uns in die Winterpause, in der wir kaum Features hinzufügen, sondern nur Verbesserungen und Bugfixes vornehmen werden. Es ist zwar noch nicht soweit, aber ich weise vorsorglich schon mal darauf hin. Wer jetzt noch dringende Wünsche hat sollte diese schnell kommunizieren.

Bis dahin wünsche ich ein wunderschönes und erholsames Wochenende!

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