Postfächer unterstützen jetzt auch „Address Extensions“

Die bei Domains enthaltenen E-Mail-Adressen unterstützen jetzt auch Address Extensions. Das bedeutet, dass an eine E-Mail-Adresse info@beispiel.de auch über die Adresse info+extension@beispiel.de gesendet werden kann, wobei der extension-Teil frei gewählt werden kann. So kann man z.B. bei der Anmeldung bei Webseiten jeweils eine eigene Extension angeben (z.B. info+webportal.de@beispiel.de bei einer Anmeldung bei webportal.de) und später bei Spam-Empfang feststellen, wo diese E-Mail-Adresse verwendet wurde.

3 Kommentare

  1. Gute Idee, wenn man mal eine Email – Adresse angeben muss und sich nicht sicher ist, wofür die ebentuell missbraucht wird.
    Das größere Problem sehe ich aber darin:
    Jedesmal, wenn ich eine Webseite ins Netz stelle, egal ob kostenlos oder bezahlt, muss ich ja im Impressum eine Email Adresse angeben.
    Ich möchte es den Lesern natürlich so einfach wie möglich machen, einen Kontakt mit mir aufzunehmen.
    Deshalb ist die Email Adresse anklickbar.
    Aber es dauert nur ein paar Tage, da haben die Spam Roboter schon diese klickbare Email Adresse gefunden, schneller als Google die Seite im Index hat.
    Und dann kommen die Spamms im Minutentakt…

Kommentare sind geschlossen.